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Magnet Therapy

Magnet Therapy

Magnotherapy or Magnetic Therapy is a non-invasive, natural therapy which enhances your body’s own ability to heal itself and to manage all kinds of pain including neck, back and knee pain, migraine, cramp, RSI, poor circulation, sports injury, carpal tunnel syndrome, menstruation, rheumatism, arthritis…

The Chinese were the first people to make use of magnets; the Yellow Emperor’s Book of Internal Medicine (one of the earliest medical writings 2000 BC) mentions the application of magnetic stones. Cleopatra is also reputed to have slept on a Lodestone (a naturally magnetized piece of magnetite) to keep her skin looking youthful.

In the modern world, millions of people worldwide have discovered the benefits of magnetic health. Magnotherapy is widely used by professionals and athletes in sports such as golf, athletics, tennis, ice hockey, boxing.

Magnetic Therapy is officially recognised by the Japanese Ministry of Health; magnetic therapy devices are now registered as medical devices in many countries worldwide. It is commonly used within complimentary therapies and is a non-invasive natural therapy deemed to have no health risk by the World Health Organisation.

Buryl Payne Ph.D, Author of “Magnetic Healing: Advanced Techniques for the Application of Magnetic Forces” cites the following specific known factors in magnetic healing:

– Increased blood flow with resultant oxygen delivery.
– Removal of calcium ions away from painful arthritic joints.

Professor Holger Hannemann of Switzerland writes:

The use of magnets for healing has been practised for thousands of years. It was known to the ancient Egyptians and, before them, to the Chinese. Now science is catching up with this proven method of traditional holistic medicine.

The respected Swiss Naturopath documents an impressive success rate for magnetic therapy: In a double-blind test, it helped 90% of a large group of patients with myositis, bursitis, arthritis and rheumatism.

Further Reading

– The Body Magnetic & Getting Started in Magnetic Healing, by Buryl Payne Ph.D
– Magnetic Healing: Advanced Techniques for the Application of Magnetic Forces, by Buryl Payne Ph.D
– Eliminating Pain with Magnet Therapy, by Robert Dehn
– The Pain Relief Breakthrough: The Power of Magnets to relieve Backaches, Arthritis, Menstrual Cramps, Carpal Tunnel Syndrome, Sports Injuries and more, by Julian Whitaker M.D.
– Healing with Magnets, by Gary Null Ph.D
– Discovery of Magnetic Health, by George J Washnis
– Magnet Therapy: The Pain Cure Alternative, by Ron Lawrence M.D. and Paul J Rosch M.D.
– Biomagnetic Handbook by William H. Philpott M.D.

Magnettherapie

Magnettherapie

Quelle: Petra Döring

https://d3cxet1bxd6auk.cloudfront.net/en/downloads/magnetix/books/Magnetix_Minibuch_de.pdf   

Uraltes Wissen neu entdeckt
Die Geschichte der Magnettherapie

Die Geschichte des Magnetismus schreibt unsere Erde selbst. Deren starkes Magnetfeld besitzt direkten Einfluss auf alles Leben.
Dies hängt mit den elektromagnetischen Schwingungen der Atome zusammen, die den Kern jedes Lebewesens bilden. Schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte wurde dieser Zusammenhang erkannt und die therapeutische Wirkung der Magnete zu Heilzwecken genutzt. Vorchristliche Hochkulturen wie die Chinesen nutzten magnetische Steine in Zusammenhang mit Akupunkturpunkten, um Ungleichgewichte im menschlichen Körper zu beseitigen und das Chi, die Lebensenergie, wieder frei fließen zu lassen.

Magnetismus heute

Heute beschäftigt sich auch die Schulmedizin intensiv mit der Wirkungsweise von Magneten. 1994 zum Beispiel hat das Internationale Institut für Gesundheit in den USA die neuen Begriffe „Biofeld“ und „Biomagnetismus“ kreiert. Die Erforschung des Biofeldes befasst sich mit kaum wahrnehmbaren Energien von magnetischen Feldern, die den
menschlichen Organismus durchdringen. Diese Energie belebt den menschlichen Körper, hält ihn „in Schwung“ und sorgt dafür, dass wir uns vital und gesund fühlen. Gerät das Biofeld aus dem Gleichgewicht, sind die Folge Müdigkeit, Erschöpfung und Krankheit. Auch Gefühle wie Stress und Ärger, Ängste und Sorgen haben eine elektrische Ladung, die das sensible Magnetfeld des Körpers negativ beeinflussen.
Die Schlussfolgerung aus diesen Erkenntnissen ist relativ naheliegend: das Tragen von
Magneten fördert unser Wohlbefinden in entscheidender Art und Weise! Von dieser Idee
bis zu der „Erfindung“ des Magnetschmuckes war es dann nur ein kleiner, wenn auch entscheidender Schritt.

Magnettherapie

Auch Hieroglyphen aus dem alten Ägypten belegen, dass die Magnettherapie dort als unentbehrlich galt. Nicht nur zur Heilung diverser Krankheiten, auch um ihre Schönheit und Jugend zu erhalten, soll die legendäre Cleopatra ein Magnetamulett getragen haben.
Die Aufzeichnungen von Aristoteles belegen Ansätze von Magnetheilverfahren und das Mittelalter brachte weitere detaillierte Erkenntnisse.
Den wohl bedeutendsten Einfluss hatte die berühmte Äbtissin und Heilerin Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert. 

Das Wissen um die Heilkraft von Magneten ist nicht neu. Die magnetische Heilwirkung war schon vor Jahrtausenden den Schamanen, Medizinmännern, Ägyptern und auch den Griechen und Chinesen bekannt. Magnetsteine wurden im Altertum insbesondere auf schmerzende Körperstellen gelegt. Von den traditionellen Medizinern wurden die magnetischen Kräfte von Magnetitsteinen äußerlich und innerlich in pulverisierter Form verabreicht. Vom 16. bis 18. Jahrhundert erlebte der Heilmagnetismus seine
Blütezeit in Europa.

Der bedeutendste Wegbereiter des neuzeitlichen Magnetismus war der Schweizer Naturheiler und Arzt Paracelsus (1493–1541). Einige Jahrhunderte später erhielt der
medizinische und therapeutische Einsatz des Magnetismus durch den Arzt Franz Anton Mesmer (1734–1815) weitere und neue Impulse.

Mit der Entwicklung der Chemie, dem Aufschwung der modernen Pharmaindustrie und der Erfindung von immer neuen Arzneimitteln wie Antibiotika oder Kortison sind im Laufe des vergangenen Jahrhunderts viele alte Heilmethoden in der westlichen Welt in Vergessenheit geraten und in den Hintergrund gedrängt worden. In Asien, China, Japan und in vielen osteuropäischen Ländern wandte man jedoch weiterhin die natürliche, effektive
und preiswerte Methode der Magnettherapie an.

Die Bedeutung von Magnetfeldern für unsere Gesundheit
Die Kraft des Erdmagnetfeldes bewegt nicht nur die Kompassnadel. Sie spielt auch für unsere Gesundheit eine wesentliche Rolle. Im Jahr 1964 erhielt Linus Pauling den Nobelpreis für Chemie. Er entdeckte die magnetischen Eigenschaften des roten Blutfarbstoffes.

Magnettherapie

Ein wesentlicher und bedeutender Aspekt für das Verständnis der medizinischen Wirkung und Anwendung der Magnettherapie.
Welche Bedeutung das natürliche Magnetfeld der Erde für das Leben hat, wurde außerdem in der bemannten Raumfahrt deutlich. Als die ersten Raumfahrer zur Erde zurückkehrten, wurden gesundheitliche Probleme festgestellt. Sie klagten über Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Depressionen, was für die Raumfahrtmedizin zunächst unerklärlich war. Später wusste man, dass das Hauptproblem die energetische Erschöpfung war. Diese Schwäche wurde dem Fehlen der Erdmagnetfeldwirkung zugeschrieben.

Aufgrund dieser Erkenntnisse begann sich die Wissenschaft in den frühen 60er Jahren erneut mit der biologischen Wirkung von Magnetfeldern auf den menschlichen Organismus zu beschäftigen.
Es gibt heute eine Fülle wichtiger Erkenntnisse über die fundamentale Bedeutung der Magnetkraft für unsere Gesundheit.
Aus diesem Wissen und praktischen Erfahrungen entwickelten sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Magnettherapie.
Die Magnetanwendung ist eine ideale natürliche, stimulierende Methode mit ganzheitlicher Wirkung, die sich besonders auch zur Gesundheitsvorsorge eignet.
Magnetismus ist Überall Magnetismus ist die Kraft, die für Ordnung im Universum sorgt.
Sie macht es möglich, dass Sterne und Planeten mit bemerkenswerter Geschwindigkeit im Weltraum kreisen.

Die Magnetkraft wirkt auf jede einzelne Zelle im Organismus von Mensch und Tier, deshalb hat die Magnettherapie so vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
 Wissen neu entdeckt Magnetismus ist ein grundsätzliches Prinzip, das uns, beginnend
in den kleinsten Bausteinen – den Atomen, in Molekülen, Zellen, Organen, im Organismus und gleichermaßen beim natürlichen Erdmagnetfeld, dem Magnetfeld der Sonne und im Universum als Ganzes immer wieder begegnet.

Das Magnetfeld der Sonne ist 100fach stärker als das der Erde.
Das Magnetfeld der Erde ist einige Milliarden Jahre alt und damit erheblich länger vorhanden als jedes Leben auf unserem Planeten.
Ohne die Magnetkraft wäre kein Leben auf der Erde möglich.
Das natürliche Erdmagnetfeld ist sehr schwach und hat nur eine Stärke von ca. 0,5 Gauß. Und doch schützt es uns vor dem Einfluss des sehr starken Kraftfeldes der Sonne.

Die Überlebensfähigkeit und das Wohlbefinden der Menschen, der Tiere und der Pflanzenwelt sind von dieser Kraft abhängig. Die Magnetkraft wirkt auf jede einzelne Zelle im Organismus von Mensch und Tier.
Das ist die Grundvoraussetzung dafür, weshalb die Magnettherapie
so vielfältige Einsatzmöglichkeiten hat.

Magnettherapie und Gesundheit
Wieso wir Magnettherapie brauchen

Möglicherweise stellt sich beim kritischen Leser die durchaus berechtigte Frage:
Brauchen wir heute überhaupt noch die Magnettherapie?

Diese Frage ist ganz klar mit »Ja« zu beantworten, denn die Magnetwirkung hat eine elementare Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Die medizinische Nutzung der Magnetkraft steht nicht im Widerspruch zur modernen Medizin, vielmehr stellt sie eine sinnvolle Ergänzung dar.
Der Kosmos, das ganze Universum entstand nach neueren Erkenntnissen der Physik aus Energiefeldern. Lange bevor es Leben gab, existierten bereits magnetische Kraftfelder. Jedes Magnetfeld hat eine energetische Kraft und besitzt demzufolge eine gezielte und gerichtete Wirkung, vergleichbar einer Information. Daher spricht man bei der Magnetfeld-Therapie heute auch von Energie- und Informationstherapie.

Die medizinische Nutzung der Energie- und Informationswirkung von Magnetfeldern
spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Nicht zuletzt deswegen, weil sich der zivilisierte Mensch dem natürlichen Magnetfeld weniger aussetzt und es so zu einem gewissen »Magnetfeldmangel« kommt.

Die regenerierende Kraft von Magnetfeldern

Magnetfelder wirken auf den Körper als Ganzes. Sie durchdringen Gewebe und Zellen. Auf diesem Weg regulieren und stimulieren sie auf natürliche Weise viele für das Leben wichtige chemo-elektrische Vorgänge in den Körperzellen.

Zellen sind die kleinsten lebenden Bausteine aus denen sich der Organismus aufbaut. Das natürliche Erdmagnetfeld und gleichermaßen ein künstlich erzeugtes therapeutisches Magnetfeld kann auf den Stoffwechsel der Zellen Einfluss nehmen. Der Zellstoffwechsel ist elementar wichtig für die Aufrechterhaltung des gesamten Lebens. Über den Stoffwechsel in der Zelle wird sichergestellt, dass dem Organismus die für alle Funktionen erforderliche Energie zur Verfügung steht.

Magnettherapie und Gesundheit

Die Zelle ist in ihrer Funktion sehr gut mit einem Ofen zu vergleichen. Jeder Ofen benötigt Brennmaterial und dazu eine ausreichende Frischluftzufuhr (= Sauerstoff), um uns Wärme zu spenden. Damit unser Körper das »Feuer des Lebens« aufrechterhalten kann, benötigen unsere Zellen ebenfalls eine möglichst optimale Versorgung. Sind jene Zellen, die unsere verschiedenen Organe wie z.B. Leber, Niere, Muskeln und Nerven aufbauen energetisch fit und vital, fühlt man sich gesund und die Organe funktionieren so, wie sie es sollen.

Der Aufbau einer Zelle

Zellen sind trotz ihrer vielfältigen Formen und Funktionen ähnlich aufgebaut. Sie besitzen einen Zellkern, die Steuerzentrale für die Zellfunktionen und so genannte »Organellen«, die vergleichbar mit den Organen unseres Körpers sind. Der Zellkern und die Zellorganellen werden von Zellflüssigkeit umspült, welche etwa 50% unseres Körpergewichts ausmacht. Eine Zellmembran, vergleichbar unserer Haut, gibt der Zelle Form und Halt und grenzt das Zellinnere vom Zelläußeren ab.

Die Mitochondrien gehören mit zu den ganz wichtigen Organellen, denn sie sind die Minikraftwerke, die eigentlichen Batterien in der Zelle. Sie sind zuständig dafür, dass die über den Zellstoffwechsel gewonnene Energie gespeichert wird und für die Zellfunktion zur Verfügung steht. Für den gesunden Zellstoffwechsel ist eine ausreichende Versorgung mit Brennstoffen (Glucose), mit Baustoffen (Eiweiß) und Vitalstoffen (Vitamine, Enzyme und Spurenelemente etc.) von grundlegender Bedeutung.

Die normale Zellfunktion

Jede Zelle erzeugt selbst die für ihre Zellarbeit benötigte Energie und sorgt darüber hinaus dafür, dass sie sich rechtzeitig erneuert. Zellen erneuern sich fortwährend, indem sie sich teilen. Aus
einer Zelle gehen zwei neue hervor. Gealterte und energetisch geschwächte Zellen erneuern sich langsamer und die bei der Zellteilung entstehenden neuen Zellen sind energetisch bereits vorbelastet. Allein 50% der vorhandenen Zellenergie wird ausschließlich zur Zellerhaltung und für den Aufbau der Zellspannung verbraucht.
Die übrige Energie wird gespeichert und steht für die erforderliche Zellarbeit auf Abruf zur Verfügung. Zweck der Magnettherapie ist unter anderem, die Regenerationskraft der Zellen zu fördern.

Magnettherapie und Gesundheit

Die funktionellen Vorgänge in lebenden Zellen sind vergleichbar mit dem Motor eines Autos. Ist die Batterie voll und gut geladen, startet das Auto leichter. Beim normalen Fahrbetrieb wird die
Batterie wieder für den nächsten Startvorgang aufgeladen. Der ZellEnergiehaushalt ist dafür verantwortlich, dass der Körper gut funktioniert und stets leistungsfähig ist. Für die Energiegewinnung unseres Organismus ist, ebenso wie beim Auto, guter Treibstoff als
Energielieferant, Öl für die Schmierung und Luft, d.h. Sauerstoff für die Verbrennung notwendig. Nicht zu vergessen: die Ausscheidung, die Entsorgung der Abgase über den Auspuff.

Wie unsere Zellen Energie gewinnen Energie und Leistungsfähigkeit sind das Ergebnis guter Gesundheit. Die Magnetkraft aktiviert den Energiestoffwechsel und unterstützt damit die körperliche Regeneration. Dies ist gerade in der heutigen Zeit von größter Bedeutung, da chronische Beschwerden und »degenerative« Erkrankungen (die so genannten Zivilisationskrankheiten wie z.B. Diabetes, Rückenbeschwerden, Arthrose, Osteoporose etc.) zu den häufigsten Problemen zählen.

Den Körperaufbau zu aktivieren, die Regeneration – das Gegenteil zu Degeneration und Körperabbau – ist unter diesem Gesichtspunkt die optimale Form der Gesundheitsvorsorge. Die Regeneration hat ihren Ursprung in jeder einzelnen Zelle, sie beginnt
stets im kleinsten Baustein des Lebens. Der gesunde Zellstoffwechsel ist damit die Basis für Vitalität und Gesundheit.

Wunderwerk Durchblutung

Die Blutzirkulation Über den Blutkreislauf wird der gesamte Organismus mit den lebensnotwendigen Stoffen versorgt. Eine einzige Blutzelle kann innerhalb von nur einer Minute vom Herzen zum Handgelenk und zurück zum Herzen fließen. Die Blutzirkulation wird durch
die Schlagkraft des Herzens aufrechterhalten.

Rote Blutkörperchen sind scheibchenförmige und sehr gut verformbare Gebilde und besitzen, vergleichbar mit den Extremitäten unseres Körpers, vier »Arme«, mit denen sie Sauerstoff locker binden und im Blut transportieren können.

Quelle